JAHRESRÜCKBLOG23 – ein Bücherstapel, keine Zeit – oder was eine Deadline auslösen kann.

Boah, jetzt drückt sie doch – die Deadline! Es ist 19.00 Uhr abends am 19. Dezember nach einer anstrengenden Zeit – und bis morgen 12 Uhr am 20. Dezember soll mein Jahresrückblick fertig werden! Ich mache in diesem Jahr zum zweiten Mal mit beim Blogevent „Jahresrückblog23“ von Judith Peters aka Sympatexter. Ein online Workshop über 20 Tage für Blogger:innen im Sinne von „Blog like nobodys reading„. Er begann am 1. Dezember, genug Zeit eigentlich, um jeden Tag an meinem Jahresrückblick rumzudingsen, sprich schreiben. Wie war das Jahr eigentlich? Da war so viel los? Was war los? Also dann erstmal Bilder scrollen in Instagram. Für jeden Monat wollte ich mir eine Zusammenfassung überlegen. Bilder raussuchen. Texte schreiben. In Ruhe und Besinnlichkeit. Schließlich ist Dezember, bald Weihnachten. Endlich Winter! Zur Ruhe kommen. Die stade Zeit beginnt…

Von wegen – bis in den Februar bin ich gekommen, beim scrollen. Dann kam das Leben dazwischen. Neue Jobs bei mir. Einsparungen, wackelige Position bei ihm. Er arbeitet(e) bei einem israelischen Konzern, was da los ist kann man sich denken. Glücklicherweise gibt es LinkedIn. Vernetzungen, Headhunter, schnell mal bewerben. Interviews, Aufträge, neue Herausforderungen – blöd ist nur, wenn du schon nicht mehr weißt, bei wem du dich alles beworben hast. Gut ist die Erkenntnis – kurz vor sechzig bist du gefragt wie nie!

Neue Aufträge, Bücherstapel und nochmal Abi machen

Meine neuen Aufträge waren verbunden mit einem Riesenbücherstapel: Kochbücher. Fachbücher. Kräuter. Heilpflanzen. 1000 Ordner in Chrome, auf dem Desktop. Bilder sortieren. Neue machen. Recherche für Fachtexte. Schreiben für eine Fachzeitschrift und endlich mal mein zweites Buch! Plus alles, was man für Biologie und Chemie Abi als Tutor bracht. Also kam nochmal ne Ladung Schulbücher dazu. Tutorin, sehr gut, endlich nicht mehr an eine stressige Schule zurück, sondern ganz entspannt von zuhause aus lernen ohne mobbing und dieses aufgeblasene Schulsystem mit seiner veralteten Technik. Betreuung via Discord Server, Moodle, big blue button. Wobei, das auch noch mal alles auffrischen, puh. Und dann noch die Phytotherapie Prüfung…

Den Jahresrückblick schob ich erstmal in weite Ferne. Veröffentlichung am Ende des Jahres, also an Sylvester 2023, am besten noch am Ende des Urlaubs in Venetien. Oder erst im Januar, oder Februar 2024? Das Ziel, in 20 Tagen ein ganzes Jahr herunter schreiben, zusammenfassen, das kann ich nicht erreichen. Will ich auch nicht. Dachte ich. Ein Berg an Arbeit lag vor mir. Buchstäblich. Der Bücherstapel. Die neuen Jobs. Ab Januar 2024 geht es los. Arbeit, das ist jetzt echt wichtiger.

Prokrastination vs. Perfektion

Prokrastination? Das kenne ich so gar nicht von mir. Eher so: Perfektion. Immer alles perfekt machen. Am besten schon einen Monat vor Abgabetermin alles fertig haben. Am Tag vorher am Flughafen sein oder eine Woche bevor der Zug abfährt, schon am Bahnsteig stehen. Okay ich übertreibe da ein wenig, obwohl, das mit dem Zug… ??

Schon mindestens dreimal habe ich mit Schreiben des Jahresrückblog angefangen, dann alles wieder liegen lassen. Zwischendurch habe ich Zettel, Entwürfe und Notizblöcke vollgeschrieben…mein Kopf gab keine Ruhe. Wie war der Fachbegriff? Der „kreative Autopilot“ lief. Und das war gut so.

Mindfuck – Liest doch eh keiner

Meinen perfekten pünktlich abgelieferten letzten Jahresrückblog von 2022 hat eh kaum jemand gelesen, das interessiert doch keinen. Da kam auch nix. Mindfuck! Stimmt gar nicht, wenn ich mir jetzt die Zahlen ansehe. Aber, welche meiner Blogartikel wurden eigentlich am meisten gelesen? Welche Reichweite haben meine Instagram Posts? Frage, waren es eigentlich die perfekten? Die geplanten?

Statistiken oder die beliebtesten Blogartikel

To do: Statistiken ansehen. Jetpack, Insta Business. Meta. Antwort: Es waren die, die ich in einer Stunde (gefühlt) runter geschrieben habe und das sogar noch mit über 10.000 Zeichen (hat was mit VG Wort zu tun, ab da bekommt man Geld bei 750 Hits). Es waren die, die ich einfach so spontan veröffentlicht habe. Wobei mein ‚Über Ich‘ zu bedenken gibt, dass ich gerade über diese lange lange schon nachgedacht habe, bis es floss. Zum Beispiel der über meine Oma, die als Köchin bei einer Jüdischen Familie gearbeitet hatte, zusammen mit dem über hundert Jahre alten Rezept für die Königsberger Klopse. Ja, auch ambitionierte sogenannte Expertenartikel, wie der über den Wilden Spargel, der mega 10 k schon nach wenigen Monaten erzielte und immer noch ganz oben rankt in den Suchmaschinen. Und damals wusste ich noch nichts von SEO. Gib mal „Wilder Spargel“ in Google ein. Oder auch mein Blogartikel über die Artischocke und ihre wilden Verwandten läuft ziemlich gut. Danke an meine neue Redaktion, von da kam der Impuls. Bin mal gespannt, wie das mit dem Meerrettich wird, in dem Zusammenhang. Und jetzt gerade läuft der Blogbeitrag über Chicorée sehr gut an!! Danke an Katharina von Food.Style.affairs für die Idee und Inspiration. Oder die Klassiker über die die Rote Bete und den Mangold. Mein Glück, sie sind nie perfekt und ich kann an ihnen immer wieder basteln. Nur die URL muss gleich bleiben, das habe ich im Workshop gelernt. Wegen der Suchmaschinen, die sind sonst verwirrt.

Guten Tag, mein Name ist Mangold

Ah, übrigens, ich bin Food Bloggerin. Guten Tag, mein Name ist Mangold 😉 Ich bin Biologin, habe mal ein Buch über ‚Wilde Kräuter und Feine Weine‘ geschrieben und blogge jetzt schon seit bald fünfzehn Jahren über meine Leidenschaften – Natur, Kräuter und Kochen. Ein richtiger ‚foodie‘ (Interessant gell, meine Oma war Köchin?!). Ich genieße den Flow, in den ich gerate, wenn ich in der Küche bin. Das war mein Ausgleich zu meinen Stress Jobs. Das und Wald und Yoga. Ich bin keine Vegetarierin, aber die Biologin und Botanikerin in mir setzt sich immer wieder durch, so fotografiere ich gerne die wunderschönen Kräuter und Gemüsepflanzen, die ich in der Küche verwende und erforsche sie. „Ich fotografiere mein Essen“, so fing es an 2009. Und in meinem Blog verpacke ich immer mehr meine aktuellen und auch persönliche Themen. Storytelling mit Kochrezepten, sozusagen. Kulinarische Geschichten. Die Rezeptforscherin. Pflanzenportraits, Geschichte, Botanik, Inhaltsstoffe. Was ich schreibe interessiert mich selbst. Das will ich wissen und herausfinden! Meine Lieblingstätigkeit: Recherchieren. Okay, eine meiner.

WordPress, Twitter, Instagram und Bloggen als Leidenschaft

So, wo war ich? Ich bin beim Schreiben hier wieder woanders gelandet, als es auf einem meiner vielen Notizzettel steht. Ich wollte über die 10k schreiben, die ich in nur einem Jahr auf meinem neuen Blog in WordPress erreicht habe. Und dass ich vom Golden Blogger Gewinner 2023 „Ole Cordsen aka „Nimmersatt“ für den Golden Blogger Award 2024 nominiert wurde (was mir irgendwie…puh). Dass ich meine neue WebSeite auf utemangold.de selbst aufgesetzt habe und hoste. (Achtung noch nicht drauf gehen, ich muss da noch was verändern…). Er entwickelt sich dynamisch. Und nächstes Jahr kommt da mein Angebot drauf. Versprochen.

Ja, und ich wollte darüber schreiben, dass ich eben 2009 mit facebook angefangen habe, dann kam Twitter, und dass ich nun schon seit über 10 Jahren auf Blogger blogge und manche Artikel schon über 300.000 mal aufgerufen wurden, aber ich nicht weiß, von wem. Keine Kommentare, keine Interaktion. Deshalb jetzt der Umzug zu WordPress. Da gibt es Kommentare und Interaktion. Und ich bin, klar, in instagram. Und jetzt auch in Threads. Wollte ich darüber schreiben? Hat das mit meinem Jahr 2023 zu tun? Ja, hat es.

Träume vom Schreiben und Lehren – ohne leer zu werden

Dann wollte ich auch über meine Träume schreiben, so zum Beispiel, dass ich früher eigentlich Wissenschaftsjournalistin werden wollte – und dann kam alles anders. Bei Verlagen landen, ging damals gar nicht. Anfang der 90er. Boomer überall. Alles schon besetzt. Nach dem Studium war ich samt der halben Gen X erstmal arbeitslos, dann doch noch Jobs: Umweltbeauftragte, Waldkindergartengründerin, Agentur für Wein & Kulinarisches, Umzüge, Selbständigkeit, Brüche, schwere Lebenseinschnitte – und dann quer eingestiegen als Lehrerin für Naturwissenschaften. Befristete Vertretungstätigkeiten, Gesamtschulen, Sonderpädagogik. „Ich war jung und brauchte das Geld“ *gg*. Nein, ich war alleinerziehend… aber darüber wollte ich nicht schreiben. Und jetzt nach dem dritten Burn-out im Lehrerdings, hat’s mir gereicht. Zurück in die Freiberuflichkeit. FREI Beruflich! Ziel: Dozentin in der Erwachsenenbildung. Naturwissenschaften unterrichten und Seminare machen. Nebenher noch Fotografin. Foodfotografie. Stock Fotos. Und Autorin! Mein großer Traum.

Und wisst ihr was? Wenn ich auf das Jahr 2023 zurückblicke – vor allem auf die letzten paar Monate – habe ich all das schon erreicht!!! Noch ist es die Version „light“. Ein Anfang. Drei Säulen. Ausbaufähig.

Warum eine Deadline doch wichtig ist und was das mit Meerrettich zu tun hat

Zurück zur Deadline. Es ratterte ständig in meinem Unterbewusstsein. Dieser Artikel entstand im Dunkeln meines Unbewusstseins, mein kreativer Autopilot läuft seit Anfang Dezember, trotz Verweigerung – und jetzt kommen die Gedankenfetzen ans Licht. In einem Schwall, ganz anders als geplant. Nicht perfekt. Endlich mal nicht mehr perfekt sein… Und vielleicht will ich es mir gerade das beweisen – schaffe ich Deadlines??? Schaffe ich es 10.000 Zeichen in einem Rutsch runter zu schreiben? Schaffe ich es, wissenschaftliche Artikel bis zum Redaktionsschluss hinzubekommen – ohne dass ich mir davor stundenlang, tagelang Gedanken mache, wie der Artikel möglichst gut wird? Und ich dazu noch sauber bis in die kleinste Ecke recherchiert, jedes Fachbuch aus meinem Bücherregal gewälzt, jede Quelle nochmal nachgeprüft habe. Dazu noch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse lese, plus historische Aufzeichnungen. Mich komplett verzettle (was ich ja eigentlich liebe, wegen des Flow…). Aber schaffe ich es, effektiv zu schreiben? Hey, ich muss will damit Geld verdienen?

Und ja, ich schaffe es! Sogar mit Bücherstapel. Bewiesen habe ich es mir mit meinem Artikel für die Fachzeitschrift. Ich bekam einen Vertrag, als Autorin, beim Ulmer Verlag, wie geil!!! Für die habe ich schon als Studentin an der Uni Hohenheim gearbeitet. Interessant ist auch, wie habe ich den Job bekommen? Über LinkedIn, das war eine Sache von wenigen Minuten und dann hatte ich schon ein erstes Teams Meeting mit der verantwortlichen Redakteurin. Alles war gleich sympathisch, ging in den Flow. Interessant. Also anfangen. Yeii ein winziger Schritt ins Wissenschafttexter Leben, ein großer Schritt für mich. Damals (also im Oktober) war alles noch gut, ich hatte Mooonate Zeit. Und in meinem Kopf entstand gleich ein ganzes Buch, nicht nur über Meerrettich (das war der erste Auftrag), sondern gleich noch über 20 andere Gemüse, die ich in meinem Repertoire habe. Fortsetzung folgt. Übrigens: Kommt unter Ziele 2024 – das Buch.

Und was hat das mit dem Meerrettich zu tun? Abwarten, erscheint im Februar 2024

Drei Säulen, Freiberuflichkeit und Trust the Process

„Drei Standbeine solltest du haben“, sprach meine Coachin, „wenn du dich selbstständig machen möchtest“. Glücklicherweise kann ich als Biologin freiberuflich arbeiten und muss kein Gewerbe anmelden, erstmal. Moooooonaaaaatelang grübelte ich darüber. Ganz schlimm! Soll ich es wagen, nur Autorin zu werden – ich würde es so gerne…. denn Schreiben wurde echt zu einer Leidenschaft. Ich bekam immer mehr tolle Resonanz, neue Follower, neue Leute kennen gelernt. Eine Kombination aus Biologie / Text / Foto? Soll ich auf Phytotherapie setzen? Pflanzenheilkunde: Beratung / Seminare? Doch wie verdiene ich damit Geld? Natur.Wissen.Schaffen ist ja schon auch ein großes Ding von mir. Oder soll ich doch wieder an eine Schule, nur anders? Oder ein Gewerbe anmelden, Seminare machen? Ins Coaching Business einsteigen? Oder, oder oder.

Und dann ratterten innerhalb von wenigen Wochen drei Jobs rein. Aufträge via Honorar. Freiberuflich. Die drei Standbeine aus meinem Plan.

Autorin – sprich, für eine Fachzeitschrift schreiben. Plus Fotos. Gut bezahlt.

Natur Wissen Schaffen: Tutorin/Lehrerin für Biologie und Chemie Abi an einer Fernschule.

Dozentin – zusammen mit der VHS in Lahr werde ich 2024 Kräuter- und Heilpflanzenseminare veranstalten.

Und ach ja, Getty Images verkaufte mein Rosenkohl Foto weltweit. Was nicht bedeutet, dass da überall schon viel Geld reinfließt, aber es ist ein Anfang. War das nicht mein Jahresmotto für 2023 – einfach mal anfangen? Und von Sigrun kreiste immer wieder der Satz in meinem Hirn: „Trust the Process“. Wie ein Mantra.

Zehntausend Zeichen und der Abgabetermin rückt näher

Zurück zur Deadline. Kurze Pause: In Word auf „Überprüfen“ gehen und dann auf „Wörter zählen“. Oder in WordPress links auf Übersicht. Über 11.000 Zeichen. Passt. Reicht schon. Mehr muss nicht sein. Erstmal. Geschafft.

Ich schaffe das bis morgen Mittag um 12.00 Uhr!! Abgabetermin! Ich kann das. Mein Herz hört langsam auf zu rasen. Die Muskeln entspannen sich. Kurz vor Sieben am abend habe ich damit begonnen. Viertel nach Acht hatte ich den Entwurf. Überarbeiten, jetzt ist es 21:21 Uhr. Nochmal überarbeiten, ich gestehe, jetzt ist es 0:00 Uhr.

Und jetzt mache ich mal Pause. Morgen habe ich noch genug Zeit für das finetuning.

Apropos spontan, das ist das Bild, das gettyImages weltweit verkauft, wisst ihr wie das entstanden ist? Ratet mal. Genau. Eben. Spontan. Einfach mal ein paar Rosenkohlköpfe, die ich gerade auf dem Markt gekauft habe, zusammen mit zwei Mizuna Salatblättern auf den Balkonboden gelegt und mit meiner gerade neuen gebrauchten Sony alpha fotografiert. Nur so zum Ausprobieren. Tageslicht, der rauhe Untergrund und die wirklich wunderbare Kamera mit dem 50 mm Zeiss Touit Objektiv…. aber, pssst.

Gute Zutaten, wenige aber gut und wo sind meine Ziele?

Gute Zutaten, wenige aber gut. Könnte mein Jahresmotto werden. Oder eines meiner Jahres…mott…en? Ich hab noch keins. Will ich eins? Wo sind meine Ziele? Meine Bilanz? Eine Nacht zum darüber schlafen habe ich noch…

Und liebe Judith @Sympatexter, du hast recht, drei Dinge waren wichtig. Das Anlegen des Blogs im Editor, dann die Gedanken im Kopf rattern lassen, der kreative Autopilot. Und, ganz wichtig – die Deadline!!

„Trust the process“ „Der kreative Autopilot“ „Blog like nobodys reading“ 3 als Zitate als Motto des Jahres? Lass ich mir von ChatGPT was vorschlagen. Bin gespannt!

Um 12 Uhr morgen drücke ich den Veröffentlichen-Button. Und dann darf das Kind in die Welt fliegen…

Jahresmotto, Ziele, Bilanz

Nachtrag: Mittwoch 20. Dezember 10:25 Uhr. Die Ziele? Ist doch klar. Die drei Säulen ausbauen in 2024. Drei Standbeine, die locker umherschwingen. Sieht als Bild etwas komisch aus. Zwei Beine fest im Boden – eine bessere Vorstellung. Schreiben und „Natur.Wissen.Schaffen“.

Die Bilanz in Zahlen, die hab ich auf dem Handy als Screenshots. Das trage ich dann hier noch nach. Vielleicht. Oder besser in mein Media Kit. (Steht auf der Todo Liste: muss ich aktualisieren)

Links, SEO, Alt-Texte, Inhaltsverzeichnis folgt…..

Und das Jahresmotto für 2024? folgt… 😉

8 Antworten auf „JAHRESRÜCKBLOG23 – ein Bücherstapel, keine Zeit – oder was eine Deadline auslösen kann.“

  1. Moin Ute,
    da ist ja ordentlich was los bei dir 2023 — und in deinem Rückblick auch.
    Ich sehe dich förmlich vor mir hin und herflitzen, nicht nur in Gedanken. 🙂
    Gut, dass ich deinen Blog abonniert habe, da kann ich keine Rückblick-Fortsetzung oder andere Beiträge von dir verpassen. Danke auch nochmal für deine Nachfrage auf meiner Website. Durch dich habe ich dort jetzt auch einen Abo-Button.
    Liebe Grüße,
    Sabine

  2. Hallo Ute!
    Das war ja ein krasses Jahr 2023 bei dir! Danke für die spannenden Einblicke. Prokrastination kenne ich sehr gut. Ich brauch auch die Deadline und Druck, damit es bei mir zu fließen beginnt.
    Ich liebe deine tollen Fotos und werde mich jetzt mal durch deine Kräuterporträts lesen.

    Viele Grüße,
    Steffi von Kräuter und Seele

    1. Hallo Steffi, danke dir für deine Zeilen. Gerade bin ich in Italien im Urlaub, aber deine Seite habe ich schon angefangen zu lesen und viele Anregungen daraus gezogen. Manche Erfahrungen teilen wir und das mit dem Selbstlernkursen bei dir ist echt auch eine Idee!
      Liebe Grüße Ute

  3. Sehr schöner Jahresrückblick, bin über die Aktion von Sympatexter hier gelandet 🙂
    Deadlines sind durchaus hilfreich – die helfen bei mir auch immer xD

    Der Rat von deinem Coach mit den drei Standbeinen ist gut – ich selbst bin zwar nicht so risikofreudig, aber ich schau doch jedesmal etwas seltsam, wenn in meinem Umfeld (als „Unterhaltungsromanautorin“ – also keine Sachbücher) wieder jemand nur als Autorin arbeiten will. Nu ja … 🤯

    Das mit dem Rosenkohl finde ich echt interessant … über den Prozess, wie man gute Fotos auch monetarisieren kann und ob was bei rumkommt (über 1 Jahr?), hätte ich tatsächlich gern mehr gelesen xD

    Wünsche dir viel Erfolg in 2024!

    Viele Grüße
    Catrina

    1. Liebe Catrina, danke dir für deinen Kommentar, deine Gedanken und Anregungen! Irgendwie bin ich mit dem Rückblick noch gar nicht fertig, er sollte noch eine Fortsetzung bekommen. Zum Beispiel das mit den drei Standbeinen…. und ja die Sache mit den Bildern, ist so eine Sache! Auf der einen Seite ist es toll, dass so ein Bild „um die Welt“ geht, aber auf der anderen Seite verdienst du mit Stockfotos nicht wirklich viel. Habe mal gelesen, da müsste man jeden Tag zwei Fotos einstellen. Ähnlich ist es ja mit dem Schreiben und davon leben können, da gehört schon auch eine große Portion Glück dazu, wenn man „nur“ das machen kann.
      Liebe Grüße Ute

    1. Liebe Patricia,
      ich komme erst jetzt dazu, dir zu antworten. DAS war wohl eines der schönsten Komplimente überhaupt! Lieben Dank dafür. Und es freut mich, wenn dir mein Schreiben Energie gibt. Das gibt mir dann auch wieder Energie, weiter zu schreiben 😉
      Herzliche Grüße Ute

Antworte auf den Kommentar von Ute Mangold - wiesengenussAntwort abbrechen

Entdecke mehr von Wiesengenuss

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen